Seit 1983

Unsere Geschichte

Vom EHC Südharz über große sportliche Erfolge bis zu den Harzer Jägern von heute.

Vier Jahrzehnte auf dem Eis

Vom Fanclub zu den Harzer Jägern

Die Geschichte des EHC Osterode beginnt 1983. Aus ersten Gehversuchen in der Eissporthalle Altenau entwickelte sich ein Verein mit Herren-, Damen- und Nachwuchsaktivitäten, Aufstiegen, Meisterschaften und einer starken Gemeinschaft.

1983

Die Anfänge

Am 1. Dezember tragen sich die ersten Mitglieder als Fanclub des EC Braunlage unter dem Namen EHC Südharz ein.

1984

Eintragung und erstes Eis

Am 24. September erfolgt die Eintragung ins Vereinsregister. Ab November ermöglicht ein Nutzungsvertrag mit der Eissporthalle Altenau erste Trainingszeiten am Sonntagmorgen.

1985

Start im Spielbetrieb

Aufnahme in den Niedersächsischen Eissport-Verband als EHC Südharz e. V.; ab Oktober folgen die ersten Punktspiele in der Landesliga Niedersachsen.

1987

EHC Osterode

Am 18. August wird aus dem EHC Südharz der Eishockeyclub EHC Osterode e. V.

1991

Aufstieg

Die Herren steigen in die Niedersachsenliga auf und sichern erfolgreich den Klassenerhalt.

1992

Die Eishexen

Eine Damenmannschaft entsteht. Die Eishexen EHC Osterode bestreiten im Oktober ihr erstes Punktspiel in der Damenliga Niedersachsen.

1994

Neustart und Jubiläum

Nach einem personellen Umbruch wird eine Damenspielgemeinschaft mit dem USC Clausthal gebildet. Im Oktober feiert der Verein sein zehnjähriges Bestehen mit einem Einladungsturnier.

1995–97

Hobby-Liga und Meisterschaft

Die Herren treten in der Mitteldeutschen Hobby-Liga an und werden 1997 erstmals Meister.

1998

Eisbären und Niedersachsenliga

Die Damen nennen sich fortan Eisbären EHC Osterode. Die Herren kehren in den Spielbetrieb der Niedersachsenliga zurück.

1999–2002

Spielgemeinschaften

Herren und Damen sammeln in wechselnden Spielgemeinschaften mit Clausthal, Kassel und Altenau neue Erfahrung. 2002 treten Mitglieder des EC Altenau dem EHC Osterode bei und stärken den Herrenkader.

2003

Drei Mannschaften

Die Eisbären spielen wieder in der 2. Damenliga Nord/Ost, die Herren im Challenge Cup. Zusätzlich wird eine 1b-Mannschaft aufgebaut.

2004

Meisterinnen und Vizemeister

Die Eisbären werden Meister der 2. Damenliga Nord/Ost und steigen auf. Die Herren werden Vizemeister im Challenge Cup und gewinnen das Saisonabschlussturnier ungeschlagen.

2005

Eine große Saison

Die Eisbären gewinnen die 1. Damenliga Nord/Ost sowie den Wanderpokal und steigen in die 2. Damenbundesliga auf. Die Herren gewinnen erstmals den Challenge Cup.

2006–07

Aufstieg und neue Heimat

Die Damen-Spielgemeinschaft mit dem WSV Braunlage wird ungeschlagen Meister. Die Herren steigen in die Verbandsliga Nord auf. Nach der Schließung der Eissporthalle Altenau wird Braunlage ab April 2007 neue sportliche Heimat.

2008

Bis in die Regionalliga

Die Herren erreichen als Dritter der Verbandsliga den direkten Aufstieg in die Regionalliga; die Damen-Spielgemeinschaft wird Zweiter in der 2. Damenliga Nord.

2009–10

25 Jahre EHC

Aus finanziellen und personellen Gründen wird der Ligabetrieb reduziert. 2009 besteht der Verein seit 25 Jahren; im Januar 2010 findet ein Jubiläumsturnier statt.

2012

Die Harzer Jäger

Unter dem Namen Harzer Jäger erreicht der EHC Platz drei bei einem Turnier in Wolfsburg und gewinnt das Saisonauftaktturnier in Braunlage. Es folgt die Teilnahme an der Harz-Liga.

2013–15

Turniere und Freundschaftsspiele

Mehrere Podiumsplätze bei Saisonauftakt- und Abschlussturnieren. 2015 gewinnen die Harzer Jäger ihr Auftaktturnier und spielen gegen das Polizei-Team Deutschlands.

2018–19

Erfolge in Bad Sachsa

2018 erreicht das Team Platz zwei, 2019 folgt der Turniersieg in Bad Sachsa. Außerdem nimmt der EHC an einem Turnier in Hamburg teil.

2020–21

Pandemie und Neustart

Die Corona-Pandemie unterbricht den Sportbetrieb. Ab August 2021 kann das Training wieder aufgenommen werden.

2022–25

Zurück im Spiel

Ab der Saison 2022/23 werden wieder Freundschaftsspiele ausgetragen. Beim Turnier in Bad Sachsa erreicht der EHC am 7. September 2025 unter zehn Mannschaften den vierten Platz.